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Wer hätte gedacht, dass der Beginn eines Weihnachtsgedichtes von Joseph von Eichendorff mal so zutreffend wirkt wie heute:

Markt und Straßen sind verlassen, still erleuchtet jedes Haus.
Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus

Und ich wandre aus den Mauern, bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern! Wie so weit und still die Welt!

Auch in der Natur geht es ruhig und gelassen zu, wie unberührt scheint alles zu sein.

Aber wollen wir es wirklich so ruhig? Ein paar Spuren dürfen schon sein.
Und doch fehlt uns allen in diesem Jahr etwas, was das Leben doch so lebenswert macht. Die Treffen mit der Familie, Freunden und Bekannten, das gemeinsame Lachen und Erlebtes zu teilen. Still ist es geworden durch einen Umstand, den niemand zu verantworten hat. Und es wird wohl noch ein wenig dauern, aber es wird auch wieder die Zeit kommen, an der das normale Leben wieder einkehrt und wir wieder gemeinsam mit unseren Lieben Zeit verbringen dürfen und auch unser Berufsleben wieder in normale Bahnen gerät.
Freuen wir uns heute schon auf die Zeit nach der Pandemie und dass wir im kommenden Jahr wieder Weihnachtsmärkte erleben dürfen, die einfach zum Alltag in der Vorweihnachtszeit dazu gehören.

In diesem Sinne wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch, viel Gesundheit und natürlich freuen wir uns darauf, auch im kommenden wieder mit Ihnen zusammen zu arbeiten.
Ihre Bärbel und Christoph Wolf

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